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Höchst komplexe Kranarbeiten gemeistert

29.03.2017 

Eine aufwendige und komplexe Aufgabe hatte unser Kran-Team im thüringischen Meinigen zu lösen:

Drei Eisenbahnbrücken bestehend aus je zwei 10 Meter langen, 5,30 Meter breiten und bis zu 112 Tonnen schweren Betonfertigteilen waren an drei verschiedenen Standorten einzuheben. Bei zwei der Brücken mussten die vier Fertigteile dazu noch 200 Meter weit transportiert werden. Außerdem gab es nur ein sehr enges Zeitfenster, da die umfangreichen Straßensperrungen so kurz wie möglich gehalten werden sollten.

Unser Niederlassungsleiter Georg Erdmann erarbeitete hierfür eine detaillierte Vorplanung und ein ausgeklügeltes Konzept. Im Zweikranbetrieb mit unserem 500-Tonner Terex AC 500-2 und dem 220-Tonner Liebherr LTM 1220 ging es an die Arbeit. Bereits an der ersten Brücke wurde es knifflig: die erforderliche Ausladung für den 500-Tonner betrug genau 16 Meter bei einer maximalen Tragkraft von 97 Tonnen. Der 220-Tonnen-Kran musste somit 18 Tonnen anteiliges Brückengewicht bei einer Ausladung von 24 Metern abnehmen. Nach den Berechnungen war dies bei genau 95 Zentimeter Längenunterschied der Anschlagseile möglich. Alle Beteiligten waren gespannt, ob sich die theoretischen Berechnungen in der Praxis bewahrheiten konnten und tatsächlich lief der Hub exakt wie geplant ab.

Danach folgten mehrfache, perfekt abgestimmte Arbeitsschritte, vom abballastieren und ablegen der Kontergewichte an der ersten Brücke, be- und entladen der Tieflader, wieder aufballastieren und aufbauen der Kräne an der zweiten Brücke und ein weiteres Mal an der 3. Brücke. Wie ein Uhrwerk griffen alle Räder ineinander und unser perfekt eingespieltes Team schaffte es, dass in nur 30 Stunden die Durchfahrtsstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte und alle Beteiligten zufrieden waren. Kompliment und ein Dankeschön an unser Kran-Team für diese professionelle Leistung.



Quelle: Artikel ROAD Journal Ausgabe 2017/1

 

allgemein

Siegfried Nickl 25 Jahre bei Auto-Klug

10.01.2017 

Vor einem Vierteljahrhundert begann der gelernte Einzelhandelskaufmann Siegfried Nickl als Kraftfahrer und Mechaniker seine Tätigkeit im Unternehmen Auto-Klug. Seither entwickelte er sich zum "Allrounder" für die verschiedensten Aufgaben. Ob als Pannenhelfer, Autokranfahrer, Bergeleiter, Betriebselektriker oder Kraftfahrer ist er überall im Einsatz.

Zu seinem runden Arbeitsjubiläum gratulierten Geschäftsführer Werner Glück und Juniorchefin Christina Glück dem langjährigen Mitarbeiter. Sie bedankten sich für sein Engagement und seinen Einsatz zum Wohle des Unternehmens und überreichten Siegfried Nickl eine Urkunde für 25jährige ununterbrochene Tätigkeit mit der Ehrennadel in Gold der Innung des Kraftfahrzeughandwerks Oberfranken sowie ein Geldgeschenk.

 

allgemein

Auto-Klug spendet 2.000 Euro für Hofer Kinder

07.12.2016 

Auch in diesem Jahr hat sich die Firma Auto-Klug in der Vorweihnachtszeit wieder für eine schöne Aktion entschieden: Statt Weihnachtsgeschenke zu verteilen, wurde erneut ein Spende über 2.000 Euro für bedürftige Hofer Kinder und Jugendliche an die Stadt Hof übergeben. Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Bürgermeister Eberhard Siller nahmen den Scheck entgegen und bedankten sich für die Unterstützung. Das Geld soll vor allem für Familien eingesetzt werden, die vorübergehend in Notsituationen geraten und schnelle Hilfe benötigen.

Das Foto zeigt von links Jörg Krauß (Vertriebsleiter Auto-Klug), Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Rolf Beyer (Prokurist Auto-Klug), Bürgermeister Eberhard Siller, Christina Glück (Geschäftsführung Auto-Klug), Klaus Lippert (Leitung Fachbereich Jugend und Soziales)

 

allgemein

Erneute Ehrung langjähriger Mitarbeiter bei AUTO-KLUG

18.11.2016 

Gleich drei langjährige, verdiente Mitarbeiter konnte die Firmenleitung von AUTO-KLUG im November ehren.

Kundenbetreuer Klaus-Peter Fischer von der Niederlassung Bayreuth-Bindlach sowie der Kfz-Schlosser und Abschleppfahrer Lutz Hänsch aus der Filiale Plauen-Neuensalz feierten Ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum. Disponentin Gerlinde Leicht aus der Niederlassung Bayreuth konnte auf 10 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken.

Den Bayreuther Jubilaren gratulierte Geschäftsführer Werner Glück, in Neuensalz beglückwünschte die Niederlassungsleiterin und Mitinhaberin Karolin Mohringer dem langjährigen Mitarbeiter. Sie würdigten die Verdienste der Geehrten und bedankten sich für deren Engagement für das Unternehmen.

Klaus-Peter Fischer kümmert sich als Kundenberater im Außendienst um neue Aufträge und deren professionelle Abwicklung zur Zufriedenheit unserer Kundschaft.

Lutz Hänsch sorgt sich im Großraum Plauen als Pannenhelfer und Abschleppfahrer Tag und Nacht um liegengebliebene Autofahrer und hilft ihnen weiter.

Gerlinde Leicht organisiert als Disponentin in der Filiale Bayreuth die komplette Abwicklung von Abschlepp- und Bergungsaufträgen sowie das Weiterkommen der Kunden.

Die Jubilare erhielten als Dank für Ihre Betreibstreue jeweils eine Urkunde für 25jährige, bzw. 10-jährige ununterbrochene Tätigkeit mit der Ehrennadel der Innung des Kraftfahrzeughandwerks sowie ein Geldgeschenk.

 

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Riesige Brückenelemente passgenau eingefädelt

16.11.2016 

Maßarbeit im ganz großen Stil leisteten die Kranexperten von Auto-Klug in Leipzig-Gaschwitz bei der Montage einer riesigen Pylonbrücke über die B2. Umfangreiche logistische Vorplanungen und genaueste Lastenberechnungen durch unseren Zwickauer Niederlassungsleiter Georg Erdmann waren der Grundstein für die erfolgreiche Arbeit.

Im ersten Schritt wurde der Pylon mit einem Gewicht von 72 Tonnen im Zweikranbetrieb aufgerichtet und über einen Schutzstreifen hinweg eingehoben. Danach wurden die zwei Brückenelemente mit je 35 Metern Länge und 8,5 Metern Breite und einem Gewicht von 72 Tonnen in einem Stück "just in time" angeliefert. Speziell beim Einheben des ersten Brückenteils musste Kranführer Thomas Ernstberger im AC 500-2 vollste Konzentration leisten um das 72-Tonnen-Element bei einer Ausladung von 21 Metern mit lediglich 5 cm Spielraum auf beiden Seiten zwischen die Pylonstützen einzufädeln. Die anschließende Montage der Abspannseile erfolgte im Zweikranbetrieb mit einem 200-Tonner und einem 80-Tonner, wobei die erforderliche Hakenhöhe von 70 Metern vom Liebherr LTM 1200-5.1 passgenau erreicht wurde.

Unser Auftraggeber zeigte sich mit der Vorplanung und der Abwicklung der anspruchsvollen Arbeit vollauf zufrieden.

 

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