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Neuer 200-Tonnen-Kran in Betrieb genommen

22.06.2010 

Mit dem neuen All-Terrain-Mobilkran LTM 1200-5.1 von Liebherr hat Auto-Klug sein viertes Gerät mit über 200-Tonnen Traglast in Betrieb genommen. Nach dem 500-Tonner Terex-Demag und den beiden Liebherr 220-Tonnern, ist der neue Kran das viertstärkste "Pferd im Stall".
Der LTM 1200-5.1 bietet den längsten Teleskopausleger in der 5-Achs-Klasse auf den Markt. Der 7-teilige, 72 m lange Teleskopausleger kann zusätzlich mit einem 7 Meter-Gitterstück zur Teleskopauslegerverlängerung und einer bis zu 29 m langen Doppelklappspitze erweitert werden und kommt so auf eine Hakenhöhe von ca. 103 Metern.

Der neue Kran ist in der Niederlassung Neuensalz/Plauen stationiert, steht aber selbstverständlich auch allen überregionalen Kunden von Auto-Klug zur Verfügung.

 

allgemein

10 Jahre Pannendienst im Auftrag des ADAC in Marktredwitz

02.06.2010 

Seit 10 Jahren sind die Mitarbeiter des Pannendienstes der Auto-Klug Filiale Marktredwitz für den größten deutschen Automobilclub im Einsatz.

Hierfür bedankte sich der verantwortliche Vertragspartnerbetreuer der Region Süd des ADAC, Wolfgang Göttlicher, bei dem Team von Auto-Klug Marktredwitz in einer kleinen Feierstunde mit einer Urkunde und einem Blumenstrauß.

Das Foto zeigt von links Geschäftsführer Werner Glück, Niederlassungsleiterin Petra Schmidt, Gebietsleiter Wolfgang Göttlicher vom ADAC, und Werkstattleiter Frank Dietze bei der Überreichung der Urkunde.

 

allgemein

Zwei 25-jährige Arbeitsjubiläen bei Auto-Klug in Hof

11.05.2010 

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit bei der Firma Auto-Klug in Hof wurden Harald Wunderlich und Andreas Spelz geehrt.

Harald Wunderlich war in dieser Zeit für das Unternehmen als Kraftfahrer im Entsorgungs- und Containerdienst im Einsatz. Andreas Spelz begann seine Karriere bei Auto-Klug als Kraftfahrer im Fernverkehr und ist seit 2003 als Entsorgungsfachbetriebs-Beauftragter für den Bereich Autoverwertung und Entsorgung verantwortlich.

Firmeninhaber Werner Glück gratulierte in einer kleinen Feierstunde den Jubilaren und überreichte ihnen eine Urkunde für 25jährige ununterbrochene Tätigkeit mit der Ehrennadel in Gold der Innung des Kraftfahrzeughandwerks Oberfranken, sowie ein Geldgeschenk.

 

allgemein

25 Jahre Pannendienst im Auftrag des ADAC in Bindlach

04.12.2009 

Erfolgsgeschichte am Abschlepphaken

Die Firma Auto Klug ist seit 25 Jahren Partner des ADAC

Bindlach

Seit 1984 sind sie im Raum Bayreuth die Rettung für Gestrandete: Die gelben Abschleppwägen der Firma Auto Klug. 25 Jahre ist das Unternehmen Partner des ADAC, Klug-Geschäftsführer Werner Glück nahm dafür jetzt eine Ehrung des Automobilclubs entgegen.

Anlässlich der Ehrung haben der 56-jährige Glück und seine gleichaltrige Ehefrau Sieglinde auf Anfrage dieser Zeitung eine Firmenbilanz gezogen: Das Jahr 1984 markierte jenen Zeitpunkt, in dem die Expansion der Firma Auto Klug begann. Gegründet hatte das Unternehmen Werner Glücks Großvater Alfred Klug - nach wie vor firmiert das Unternehmen unter seinem Namen - im Jahr 1937. Der gebürtige Plauener kaufte in Hof eine Autoverwertung. Heute hat Auto Klug sieben Standorte: in Hof, Marktredwitz, Bindlach, Plauen, Schleiz, Zwickau und Leuna. Die Verteilung der Betriebsstätten zeigt, dass die Expansion von Auto Klug mit einer historischen Umwälzung einherging: dem Fall der Mauer, der Wiedervereinigung Deutschlands. Sieglinde Glück sagt: "Das Jahr der Grenzöffnung 1989 war das einschneidendste der Firmengeschichte." Dabei zog es das Unternehmen im Jahr 1984 noch nach Süden, wie Sieglinde Glück sagt: "In Hof hatten wir kein Hinterland, die Grenze war die Grenze." Die Bayreuth-Bindlacher Betriebsstätte begann mit fünf Mitarbeitern, Auto Klug machte eine Millioneninvestition, begann mit drei Autokränen und zwei Abschleppwägen. Heute sind in der St.-Georgen-Straße in Bindlach 40 Mitarbeiter beschäftigt, acht Autokräne, acht Abschleppwägen, zwölf Tieflader in Betrieb. Das gesamte Abschlepp-, Bergungs- und Transportimperium hat 200 Mitarbeiter und 42 Autokräne. Mit der Grenzöffnung, so erinnert sich Sieglinde Glück, begann die Expansion, die selbst gar nicht schleppend war: Die DDR-Bürger kamen in langen Autoschlangen nach Westen. Die damalige Autobahn A9, die eine bessere Bundesstraße war, wurde für Jahre zu einer Piste, auf der sich die außergewöhnlichsten Geschichten abspielten: Viele Unfälle, darunter schreckliche Tragödien, kennzeichneten jene Jahre. Goldene Zeiten für den Abschlepp- und Bergedienst. Sieglinde und Werner Glück erinnern sich an die Flut an Trabants und Wartburgs, in denen die DDR-Bürger gefahren kamen, um den Westen zu besichtigen und ihr Begrüßungsgeld abzuholen. Werner Glück sagt: "Zum Glück hatten wir schon vor der Grenzöffnung unsere Fühler in den Osten ausgestreckt. Ganz schnell hatten wir in unseren Werkstätten Trabi- und Wartburg-Ersatzteile." Sieglinde Glück erinnert sich, dass der Trabi auch dann weiterfuhr, wenn ein aus der Halterung gesprungener Vergaser behelfsmäßig "hochgebunden" wurde. Und sie erinnert sich an schöne, menschlich anrührende Erlebnisse, etwa jenes, als eine gestrandete Familie aus der DDR beim Bindlacher Pfarrer Notunterkunft fand. Heute ist das Abschleppen durchorganisierte Routine: Auf dem Hof von Auto Klug in Bindlach stehen immer zehn bis 20 Mietautos des ADAC. Wer also über den Automobilclub versichert ist, kommt bei einer Panne im Raum Bayreuth schnell weiter.

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Bildtext: Drei Abgesandte des ADAC zeigten ihre Wertschätzung für die Firma Auto Klug: Udo Karlsch, Wolfgang Göttlicher (von links) und Dieter Michel (rechts) überbrachten an Sieglinde und Werner Glück Blumen und Urkunde. Foto: Kolb
(Quelle: Nordbayerischer Kurier)

 

allgemein

Auto-Klug nun verstärkt im Bereich Extremschmutzbeseitigung aktiv

21.08.2009 

Durch die ständige Zunahme der Verkehrsdichte häufen sich auch Unfälle, Leckagen und Havarien. Erste Maßnahmen von Rettungskräften wirken schnell, aber nur an der Oberfläche.

Nachdem Auto-Klug bereits seit 2007 in diesem Bereich umfangreiche Erfahrungen mit zwei kleineren Reinigungsmaschinen sammeln konnte, hat sich die Geschäftsleitung nun entschieden, nun mit einem schnelleren selbst fahrenden Spezialgerät ihr Dienstleistungsangebot zu ergänzen. Mit dem bis zu 90 km/h schnellen Fahrzeug ist es nun möglich in noch kürzerer Zeit vor Ort zu sein um einen größeren Schaden bei Öl- und Extremschmutzunfällen zu verhindern. Dies können beispielsweise sein:

  • Biodiesel
  • Fette und Wachse
  • Klärschlamm und Gülle
  • Farben und Lacke
  • Lebensmittel (Milch, Margarine, Palmöle, ...)
  • diverse Chemikalien und Chemikalreste

Die speziell geschulte Mannschaft, welche in 24-Stunden-Bereitschaft steht, können künftig Ölunfälle im Einzugsgebiet schnell und effektiv beseitigt werden.
Die Einzelheiten zum ORCA CA 75:
Technische Daten:

  • Frischwassertank: ca. 2000 l
  • Schmutzwassertank: ca. 2500 l
  • Höchstgeschwindigkeit: 90km/h
  • Arbeitsgeschwindigkeit*: 0,5 - 5 km/h
  • Max. Gesamtgewicht: 8.250 (aufgelastet)
  • Korrosionsfreier Tankaufbau aus GFK
  • Hohe Reichweite durch große Tankvolumina (Frisch- und Schmutzwasser)
  • Heißwassererzeugung zur Entfernung hartnäckigster Verunreinigungen
  • Handlanzenanschluss zum Betrieb von Kleingeräten zur Bodenreinigung
  • großer Blinkpfeil LP15
  • Automat. verfahrbare Reinigungshaube

*) abhängig von Art und Grad der Verschmutzung
Gütegeprüft nach den Vorgaben der GGVU.

Nicht nur für Kommunen und Straßenbaulastträgern wird dieser Service angeboten, natürlich können auch private und gewerbliche Kunden (z.B. bei Reinigung von Betriebshöfen) dieses Angebot nutzen.

 

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